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Seite 2: The Legend of Zelda - Alle Hauptableger im großen GamePro-Ranking

10. The Legend of Zelda: The Minish Cap

  • Release: 2004
  • Plattform: Game Boy Advance

In The Minish Cap dreht sich alles um Bösewicht Vaati, der bereits einen Auftritt in Four Swords Adventures hatte und hier Prinzessin Zelda in Stein verwandelt, um ihr die Lichtkraft zu entziehen und sich selbst in ein gottgleiches Wesen zu verwandeln. Um Vaati zu besiegen, muss Link vier Artefakte finden und zum legendären Schwert der Vier zusammensetzen.

Dabei ist ihm die titelgebende Minish Cap extrem nützlich. Minish sind winzig kleine Wesen, die nur Kinder sehen können. Die Minish Cap, die sich als sprechende Zipfelmütze entpuppt, schrumpft Link auf Minish-Größe, sodass er völlig neue Bereiche erkunden kann.

Auch hier geht es natürlich wieder um das Finden und Verwenden von speziellen Gegenständen und Waffen, die den Spieler bis zum Finalkampf Stück für Stück weiterbringen. The Minish Cap ist keine reine Nintendo-Produktion, sondern wurde bei Capcom entwickelt. Shigeru Miyamoto fungierte jedoch als Produzent und überwachte den Entstehungsprozess.

9. The Legend of Zelda

  • Release: 1987 (EU)
  • Plattform: NES, Game Boy Advance, GameCube

Kaum zu glauben, aber das erste Zelda-Spiel hat schon fast 30 Jahre auf dem Buckel. Vor mehr als einem Vierteljahrhundert legte The Legend of Zelda auf dem NES den Grundstein für die weltbekannte Rollenspielserie - und damit für eine der bis heute beliebtesten Nintendo-Spielemarken überhaupt. Dabei ist die Geschichte des Abenteuers simpel, ja geradezu banal.

Der Prinz der Dunkelheit, namentlich Ganon, dringt in das Königreich Hyrule ein und raubt das Triforce-Fragment der Kraft. Bevor der Bösewicht auch das Fragment der Weisheit an sich reißen kann, zerbricht Prinzessin Zelda den Klunker in acht Teile und verteilt sie über das gesamte Land - der Startschuss für ein ebenso aufregendes wie fesselndes Abenteuer.

Auf der Suche nach den Fragmenten lösen wir Rätsel, verkloppen Monster und durchforsten insgesamt neun abwechslungsreiche Dungeons. Das goldene Spielmodul von The Legend of Zelda wurde als erstes NES-Spiel außerhalb Japans mit einer Batterie versehen. Damit ist es möglich, Spielstände langfristig zu speichern. Angesichts der Länge und des teils bockschweren Schwierigkeitsgrades ein wahrer Segen.

8. The Legend of Zelda: Twilight Princess

  • Release: 2006
  • Plattform: Wii, GameCube

In Twilight Princess wird Hyrule von Zantos, dem König des Schattenreiches, in eine Zwischenwelt gezogen, in der alle Bewohner zu wehrlosen Schattenwesen werden. Alle, bis auf den Auserwählten Link. Als einziger wird der nämlich zu einem Wolf. Somit liegt es fortan an ihm, Hyrule der Schattenwelt zu entreißen.

Dazu muss er nicht nur das Masterschwert finden, sondern auch den Schattenspiegel wieder zusammensetzen, eine uralte Verbindung zwischen Hyrule und der Schattenwelt. Auch Lieblingsfeind Ganondorf hat wieder einen Auftritt. Die Besonderheit des für den GameCube und für die Wii erschienenen Titels ist Links Fähigkeit, sich in einen Wolf zu verwandeln, wodurch er Objekte ausgraben und mit Tieren sprechen kann.

Kurios: In der Urprungsversion (GC) ist Link Linkshänder, in der Wii-Variante wegen der Bewegungssteuerung dagegen Rechtshänder, weshalb das komplette Spiel gespiegelt wird. Nachdem Wind Waker mit seinem Cartoon-Stil eher verhaltene Reaktionen ausgelöst hatte, wird hier ein realistischerer Stil verfolgt. Im asiatischen Raum und Westeuropa ist Twilight Princess das Zelda-Spiel, das sich bislang am besten verkauft hat.

  • Release: 2013
  • Plattform: 3DS

A Link Between Worlds setzt mit seiner Handlung nach den Ereignissen von A Link to the Past ein. Link versucht den Magier Yugo aufzuhalten, der Leute in Gemälde verwandelt, um wieder einmal Ganondorf auferstehen zu lassen. Yugos Versuch, auch Link zu einem Portrait zu machen, scheitert, und fortan kann Link als Gekritzel an Wänden entlang laufen.

Das bedeutet für uns erst einmal Umdenken, denn ein Loch im Boden stellt jetzt nicht kein unüberwindbares Hindernis mehr dar. So gelangt Link dann auch nach Lorule, eine Paralleldimension, in der Yugo ebenfalls für Chaos sorgt. Jetzt haben wir als Link also nicht nur eine, sondern direkt zwei Welten zu retten.

Anders als in anderen Serienteilen können wir bereits zu Beginn alle wichtigen Items bei einem Händler leihen, allerdings kostet das zum einen Rubine, und zum anderen verlieren wir sie, sobald wir sterben. Später im Spiel können wir die Items allerdings dauerhaft erwerben. A Link Between Worlds läuft als erstes Spiel der Reihe mit einer Rate von 60 Bildern pro Sekunde auf dem Nintendo 3DS.

6. The Legend of Zelda: Majora's Mask

  • Release: 2000
  • Plattform: N64, GameCube, 3DS

Präsentieren sich die früheren Zelda-Spiele eher farbenfroh und knuffig, ist The Legend of Zelda: Majora's Mask sehr düster gehalten. So wird Link etwa gleich zu Beginn von einem kindlichen Dämon in ein hässliches Pflanzenwesen verwandelt. Außerdem blickt uns im Himmel ein Mond mit grimmig verzerrter Fratze entgegen.

Doch auch bei der Spielmechanik macht der sechste Serienteil einiges anders als seine Vorgänger. So gibt es etwa nur vier große Tempel, dafür aber eine ganze Fülle von Nebenaufgaben. Als Belohnung winken häufig verschiedene Masken, die Link jeweils individuelle Fähigkeiten verleihen, die wir wiederum zum Lösen weiterer Quests benötigen.

Das Hauptmerkmal von Majora's Mask ist jedoch die dreitägige Zeitschleife, in der das Spiel durchlaufen wird. Link bleiben nur drei Tage, um die titelgebende Majora's Mask an sich zu reißen, andernfalls donnert der unheimlich glotzende Mond auf die Erde. Zum Glück lässt sich die Zeit mithilfe der Okarina verlangsamen und sogar zurückdrehen, trotzdem vergraulte das permanente Zeitlimit einige Fans. 2015 erschien eine Neuauflage für den Nintendo 3DS.

  • Release: 1993
  • Plattform: Game Boy, Game Boy Color, Switch

Der erste für einen Handheld erschienene Teil der Zelda-Reihe baut in seiner Handlung auf dem Vorgänger A Link to the Past auf. Nachdem Link damals zu einer Trainingsreise aufgebrochen ist, gelangt er in einen Sturm und erleidet Schiffbruch auf der Insel Cocolint. Zum ersten Mal muss Link hier nicht jemand anderen retten, sondern sich selbst.

Im Lauf des Spiels findet er heraus, dass ganz Cocolint nur im träumenden Bewusstsein des Windfisches existiert, was ihn vor eine schwere Entscheidung stellt: Wenn er nach Hyrule zurückkehren will, muss er den Traum beenden und damit die gesamte Welt zerstören, zusammen mit seinen Bewohnern.

In Link's Awakening können wir zum ersten Mal unsere Items frei ausrüsten und Gegenstände mit den NPCs tauschen. Die ursprüngliche, monochrome 8-bit-Version erschien 1998 für den Game Boy Color noch einmal in Farbe und ist seit 2011 als Download für den Nintendo 3DS erhältlich.

Außerdem ist 2019 auch eine Remake-Version für die Nintendo Switch erschienen. Die ist inhaltlich mit dem Original nahezu deckungsgleich, wurde aber technisch von Grund auf neugebaut. Auch wenn die knuddelige Optik nicht jedem gefällt, ist es unserer Meinung nach trotzdem eine sehr gute Gelegenheit, den Klassiker in moderner Form nachzuholen, oder in Nostalgie zu schwelgen.

4. The Legend of Zelda: Ocarina of Time

  • Release: 1998
  • Plattform: N64, GameCube, 3DS

Ocarina of Time ist der fünfte Teil der Serie und der erste, der auf dem Nintendo 64 und damit in 3D-Polygon-Grafik erschien. Link wird ausgesandt, das Triforce, Quell göttlicher Macht, vor dem grausamen Gerudo-Hauptmann Ganondorf zu schützen. Mit der titelgebenden Okarina der Zeit kann er unter anderem sein Pferd Epona rufen, die Tageszeit wechseln und Geheimgänge öffnen.

Im Lauf des Spiels altert Link um sieben Jahre, um das Masterschwert führen zu können und so das Böse zu besiegen. Durch diese Mechanik können wir zwischen unserem alten und jungen Ich hin- und herwechseln und so diverse Rätsel lösen. 2011 wird das Spiel als Remastered-Version für den Nintendo 3DS wiederaufgelegt - samt tippsgebender Shiekah Steine.

Die Erweiterung Master Quest, in der Neuauflage enthalten sowie als Zugabe für die limitierte Edition von Wind Waker erschienen, unterscheidet sich nur durch veränderte Labyrinthe und Items. Ocarina of Time ist mit knapp acht Millionen verkauften Exemplaren das finanziell erfolgreichste Spiel der Serie und gilt für viele sogar als das beste Videospiel aller Zeiten.

3. The Legend of Zelda: Breath of the Wild

  • Release: 2017
  • Plattform: Switch, Wii U

Der aktuellste und mit Abstand größte Ableger der The Legend of Zelda-Reihe wirft viele Traditionen über Bord und schickt Link das erste Mal in eine offene Spielwelt. Der Launch-Titel der Nintendo Switch nimmt seine Spieler nicht gerade an die Hand und erinnert in seinem Schwierigkeitsgrad sowie der nicht-linearen Spielweise sehr an das NES-Original.

Aus dem Kryoschlaf erwacht, müssen wir uns als Link durch die zerstörte Welt von Hyrule kämpfen, die 100 Jahre zuvor von der Verheerung Ganon fast gänzlich ausgelöscht wurde. Ohne jede Erinnerung folgen wir einer mysteriösen Stimme durch die weiten Landschaften und erfahren dadurch nach und nach die Hintergründe der Geschichte.

Neben der erstmaligen Sprachausgabe und der technischen Finesse, weiß Breath of the Wild vor allem durch den Umfang der Spielwelt zu überzeugen. Es gibt unzählige Geheimnisse zu entdecken, so dürfen wir beispielsweise über 100 Mini-Dungeons in Form von Schreinen erkunden und dort nach Schätzen stöbern.

2. The Legend of Zelda: The Wind Waker

  • Release: 2003
  • Plattform: GameCube, Wii U

In Wind Waker wird Hyrules Unterdrücker Ganondorf zusammen mit dem größten Teil des Landes im Meer versenkt. Doch der Gerudo-Hauptmann hat überlebt und sendet aus dem Exil heraus einen Riesenvogel, der prompt Links kleine Schwester entführt. Um sie und ganz Hyrule vor dem Bösewicht zu retten, muss Link dem Masterschwert zu alter Stärke verhelfen und Ganondorf ein für alle Mal besiegen.

Hauptfortbewegungsmittel ist in The Wind Waker ein Schiff, mit dem Link Seegefechte besteht und Schätze hebt. Mit unserem Taktstock bestimmen wir zusätzlich die Windrichtung und steuern so unseren Kahn. Überall im Spiel versteckte Teile machen unser Schiff schneller, widerstandsfähiger und erhöhen unsere Angriffskraft.

Zwar erntete der erste für den GameCube erschienene Teil bei seiner Veröffentlichung viel Kritik für seine ungewohnte Cel-Shading-Optik, doch dafür ist das Spiel erheblich besser gealtert als der Rest der Polygon-Ableger und sieht auch in der Neuauflage von 2013 für die Wii U sehr schick aus.

  • Release: 1992 (EU)
  • Plattform: SNES, Game Boy Advance

Das dritte Spiel der Zelda-Reihe erscheint in Japan 1991 (JP) für das Super Nintendo und orientiert sich nach dem Sidescroller-Vorgänger The Adventure of Link wieder am ersten Teil: Nintendos Designteam kehrt zur Vogelperspektive zurück - wenn auch in ungleich prachtvollerer und auch heute noch charmanter 16-Bit-Optik.

Ebenso ist das Spielprinzip selbst eine Rückkehr zu alten Tugenden, denn genau wie im ersten Spiel der Zelda-Serie muss Link Waffen und magische Gegenstände erobern, die er nacheinander in Dungeons findet. Nur so kann der Knabe mit der grünen Zipfelmütze das Königreich Hyrule vor dem bösen Ganon retten.

A Link to the Past ist allerdings keine Fortsetzung, sondern erzählt die Vorgeschichte der bis dahin bekannten Zelda-Saga und setzt damit den Trend, für jede Fortsetzung wild und scheinbar zusammenhanglos in der Chronologie Hyrules herumzuspringen.

Das Spiel ist auch ein wichtiger Evolutionsschritt innerhalb der Reihe, da hier viele Waffen und Spielelemente eingeführt wurden, die auch heute noch zu einem vernünftigen Zelda-Titel dazugehören. Zum Beispiel die Idee einer Parallelwelt: Später im Spiel wechselt Link in eine verzerrte Schattenversion seiner Heimatwelt, um dort Gegenstände zu finden und clever designte Rätsel zu lösen.

Ihr seid gefragt

Zum Abschluss wollen wir natürlich auch von euch wissen, was euer Lieblings-Zelda ist! Stimmt ihr unserem Ranking zu und wo liegen wir eurer Meinung nach total falsch? Schreibt es uns in die Kommentare.

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