Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

GameStars 2019

The Legend of Zelda - Alle Hauptableger im großen GamePro-Ranking

Mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild wurde die Frage nach dem besten Zelda-Teil aller Zeiten wieder aktuell. Die GamePro-Redaktion nutzt die Gelegenheit und stellt ihr (streitbares) Ranking von Links besten Abenteuern zusammen.

von Hannes Rossow,
09.12.2019 12:00 Uhr

Welches ist das beste Zelda-Spiel? Welches ist das beste Zelda-Spiel?

Zum Start unserer The Legend of Zelda-Themenwoche beantworten wir hier die Frage, welcher Teil den Titel "Bestes Zelda aller Zeiten" verdient hat. Dafür haben wir unserer Ranking - das ursprünglich zum Release von Breath of the Wild veröffentlicht wurde, aktualisiert. Nach über 30 Jahren Zelda-Geschichte gibt es bereits in der Hauptreihe jede Menge Auswahl.

Was sind die Regeln? Grundsätzlich heißt eine Platzierung auf den hinteren Plätzen nicht, dass ein Teil damit als "schlecht" gilt. In dieser Hinsicht macht es uns die Zelda-Reihe einfach, denn einen richtigen Reinfall gab es eigentlich nie. Auch die Wertungen unserer GamePro-Tests spielt nur bedingt eine Rolle.

Viel mehr spiegelt diese Liste unsere persönliche Einschätzung wieder. Dabei ist die Frage nach dem besten Zelda gar nicht so leicht zu beantworten, denn die meisten Ableger haben ihre eigene, besondere Herangehensweise an die Reihe. Ob der etwas realistischere Look eines Twilight Princess passt oder nicht, ist eben eine reine Geschmacksfrage.

Außerdem geht es lediglich um die Hauptspiele. Spin-Offs wie Hyrule Warriors oder Cadence of Hyrule: Crypt of the Necrodancer featuring The Legend of Zelda werden demnach nicht berücksichtigt. Nun aber genug geredet. Hier ist unsere Top-Liste mit den besten Zelda-Spielen.

Dieser Artikel ist Teil unserer The Legend of Zelda-Themenwoche vom 9. bis 13. Oktober. Mehr Infos dazu findet ihr in der Übersicht.

18. The Legend of Zelda: Four Swords

  • Release: 2004 (EU)
  • Plattform: GameCube

Four Swords ist das erste Mehrspieler-Zelda der Serie. Es erscheint 2003 (JP) zusammen mit einer Portierung des SNES-Hits A Link to the Past für den Game Boy Advance. Über das Linkkabel können maximal vier Spieler zusammen losziehen, solo funktioniert Four Swords dagegen nicht. Zusammen müssen wir den Magier Vaati stoppen, der Prinzessin Zelda entführt hat und heiraten will.

Mit dem Schwert der Vier verwandelt sich der Held in vier Links, zu unterscheiden an den Farben ihrer Kostüme. In den per Zufallsgenerator erstellten Gebieten müssen wir aus der Vogelperspektive Rätsel lösen und Gegner bekämpfen, gleichzeitig versucht jeder Spieler, so viele wertvolle Rubine wie möglich zu sammeln.

Diese Mischung aus Wettkampf und Kooperation macht Four Swords zu einem sehr ungewöhnlichen Serienableger. Mit dem Hauptspiel A Link to the Past gibt es zudem eine interessante Verbindung. Erlernen wir dort eine neue Schwerttechnik, dürfen wir diese auch in Four Swords anwenden.

17. The Legend of Zelda: TriForce Heroes

  • Release: 2015
  • Plattform: 3DS

The Legend of Zelda: TriForce Heroes ist kein klassischer Zelda-Titel, sondern stark auf Multiplayer-Koop ausgelegt. Bis zu drei Spieler rätseln und kämpfen sich hier durch die Dungeons, wobei ihnen die neue Totempfahl-Formation nützlich ist: Drei Links stellen sich übereinander, um an höher gelegene Plattformen zu kommen.

Durch Kleidung, die sich unterwegs kaufen lässt, erhalten die Links ähnlich wie durch die Masken aus Majora's Mask besondere Fähigkeiten, die zur Lösung bestimmter Aufgaben nötig sind. Damit sich auch Einzelspieler erfolgreich durch die Dungeons kämpfen können, stellt das Spiel ihnen zwei "Pappkameraden" an die Seite.

Der Teamwork-Ansatz ist eine interessante Weiterentwicklung der Four Swords-Spielmechanik, ändert aber nichts daran, dass TriForce Heroes vor allem wegen seiner schwachen Dungeons ein eher mauer Ableger der Zelda-Reihe ist.

16. The Legend of Zelda: Four Sword Adventures

  • Release: 2005 (EU)
  • Plattform: GameCube

Zwei Jahre nach dem ersten Mehrspieler-Zelda Four Swords erschien 2004 (JP) Four Swords Adventures für Nintendos GameCube. Das Spielprinzip ähnelt dem des GBA-Titels sehr stark, allerdings lässt sich der Hauptmodus, Abenteuer Hyrule, auch alleine spielen. Einmal mehr gilt es hier, den Magier Vaati aufzuhalten und insgesamt sieben Maiden aus seiner Gefangenschaft zu retten.

Link benutzt dafür erneut das Schwert der Vier. Deutlich interessanter ist Four Swords aber im Mehrspielermodus. Hierbei müssen die Teilnehmer einen GBA an den GameCube anschließen und spielen dann auf ihrem jeweiligen Display. Insgesamt gibt es acht Level mit je drei Gebieten, jeder Spieler kann zudem nur einen Ausrüstungsgegenstand tragen.

Geschicktes Kombinieren ist also Pflicht, außerdem müssen wir an einigen Stellen die Formation unserer Links beachten. Der Schattenschlacht-Modus funktioniert ebenfalls nur im Multiplayer. Hier treten bis zu vier Spieler auf insgesamt fünf Karten gegeneinander an.

15. The Legend of Zelda: Skyward Sword

  • Release: 2011
  • Plattform: Wii, Wii U

Skyward Sword erschien 2011 für die Wii und ist zeitlich vor allen anderen Teilen angesiedelt. Um die Menschen vor den verheerenden Auswirkungen der Schlacht um das Triforce zu schützen, wurden sie in eine Stadt in den Wolken gerettet. Dort leben der Ritterlehrling Link und seine Freundin Zelda. Zumindest so lange, bis sie von Dunkelfürst Girahim entführt wird.

Der will mit ihrer Seele seinen Herrscher, den Todbringer, wiedererwecken. Auf der Suche nach Zelda reist Link durch Zeit und Raum, bis er schließlich auf den Todbringer trifft. Er kann ihn besiegen, wird aber verflucht: Er und Zelda sollen sich auf ewig den Reinkarnationen des Todbringers stellen müssen.

Skyward Sword ist mit seiner Wolken-Spielwelt das einzige Spiel der Reihe, in dem wir fliegen können. Auch die Musik hebt sich von den Vorgängern ab: Zum ersten Mal wurde ein Teil des Soundtracks von einem Orchester eingespielt. Das Spiel ist die bis heute größte interne Nintendo-Produktion. Cool: Dank Wii Motion Plus werden die Wiimote-Bewegungen 1:1 auf die Spielfigur übertragen.

14. The Legend of Zelda: Oracle of Ages & Oracle of Seasons

  • Release: 2001
  • Plattform: Game Boy Color

Die beiden Game Boy Color-Teile der Zelda-Reihe gehen auf eine Zusammenarbeit zwischen Nintendo und Capcom zurück. Eigentlich wollte Shigeru Miyamoto zusammen mit Capcoms Flagship Studio ein Remake des ersten Teils sowie zwei neue Teile der Serie entwickeln, die inhaltlich zusammenhängen sollten. Allerdings wurde aus der geplanten Trilogie nichts, und man beließ es bei zwei Spielen.

Oracle of Ages und Oracle of Seasons setzen auf das mittlerweile bewährte Zelda-Spielprinzip der Oberwelt, in der mehrere Dungeons versteckt sind, in denen der Spieler wichtige Gegenstände findet. Die Schlüssel-Items sind hierbei der Stab der Jahreszeiten (Oracle of Seasons) und die Harfe der Zeit (Oracle of Ages).

Die beiden Game Boy-Module sind durch Passwörter miteinander verzahnt, die der Spieler nach dem Beenden der jeweiligen Story erhält. Gibt man diese Passwörter beim jeweils anderen Spiel ein, ändern sich Teile des Spielverlaufs. Die Reihenfolge des Durchspielens ist egal, denn durch das Passwortsystem kann jedes der beiden Spiele zum Sequel des anderen werden. Der komplette Plot um Links unfreiwillige Reisen nach Holodrum (Oracle of Seasons) und Labrynna (Oracle of Ages) offenbart sich erst, nachdem beide Titel beendet sind.

13. The Legend of Zelda: Phantom Hourglass

  • Release: 2007
  • Plattform: DS

Wenn der Nintendo DS schon mit einem Stylus ausgeliefert wird, muss das erste Zelda-Abenteuer für die Hosentaschenflunder den auch unterstützen. Das dachten sich vermutlich die Entwickler von The Legend of Zelda: Phantom Hourglass - einem Sequel zu Wind Waker für den Gamecube - das sich nahezu komplett über den Touchscreen des DS steuern lässt.

Als Cursor für den Touchpen fungiert eine kleine Fee, der Link automatisch folgt. Um in Kämpfen das Schwert zu schwingen, reichen simple Wischbewegungen aus. Generell funktioniert die Steuerung hervorragend, wenn wir nicht gerade kleine Kreise am Bildschirmrand kritzeln wollen, um eine Ausweichrolle auszuführen - was nicht so recht klappen will.

Neben dem originellen Bedienkonzept leistet sich Phantom Hourglass aber auch einen herben Designpatzer: Den Tempel des Meereskönigs müssen wir im Laufe des Spiels immer wieder durchstreifen, und das auch noch unter Zeitdruck - Majora's Mask lässt grüßen.

12. The Legend of Zelda: Spirit Tracks

  • Release: 2009
  • Plattform: DS

In Hyrule verschwinden nach und nach die Eisenbahnschienen der Götter, die über der Welt verteilt sind und ein Gefängnis für den Dämonenkönig bilden. Um die Flucht des Fieslings zu verhindern, bittet Prinzessin Zelda den Lokomotivführer-Lehrling Link um Hilfe, wird dabei jedoch von Gehilfen des Dämons angegriffen und kann nur als Geist überleben.

Jetzt muss Link nicht nur die fehlenden Gleise, sondern auch den Körper der Prinzessin wiederfinden. Dazu bereist er Hyrule mit seiner aufrüstbaren Lokomotive, mit der er, ähnlich wie in Wind Waker, unterwegs Gefechte bestreitet.

The Legend of Zelda: Spirit Tracks wird beinahe nur mit dem Stylus gesteuert, mit dem wir zum Beispiel die Flugbahn des Bumerangs bestimmen können. Für manche Rätsel wird auch das Mikrofon benutzt. Als eines der wenigen Spiele der Zelda-Reihe verfügt Spirit Tracks über einen Mehrspielermodus.

  • Release: 1988 (EU)
  • Plattform: NES, Game Boy Advance, GameCube

Zelda II: The Adventure of Link ist der Ausreißer, um nicht zu sagen das schwarze Schaf der 2D-Zelda-Ära. Der zweite Teil krempelt die Spielmechanik des Vorgängers komplett um. So machen wir in der gewohnten Vogelperspektive ausschließlich die Oberwelt unsicher, in Dungeons mutiert das Spiel dagegen zum actionlastigen Sidescroller - eine fragwürdige Designentscheidung, bei der manche Fans noch heute mit dem Kopf schütteln.

Obendrein gibt's Zaubersprüche, mehr Dialoge mit NPCs sowie ein Erfahrungspunktesystem, durch das wir allmählich Links Statuswerte verbessern. Letztlich ist Zelda II zwar kein schlechtes Spiel, unterscheidet sich in Sachen Spieldesign und Spielgefühl aber erheblich vom Vorgänger. Durch die gravierenden Änderungen erinnert Links zweiter Ausflug eher an einen Spross der Castlevania-Serie.

1 von 2

nächste Seite



Kommentare(56)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen