Fazit: Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden im Test - Das absurdeste Spiel des Jahres

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Fazit der Redaktion

Jonas Herrmann

Ich hatte vorab keine wirkliche Ahnung, was mich in Tomodachi Life erwarten würde. Und war deswegen gerade am Anfang sehr positiv überrascht.

Denn in den ersten Stunden hat das Herumprobieren und Zusehen eine kindliche Freude in mir ausgelöst, die ich so schon seit Jahren bei keinem Spiel mehr erlebt habe. Mehrmals habe ich alleine vor dem Fernseher sitzend laut lachen müssen, was bei mir wirklich selten überhaupt mal vorkommt.

Nach 10-15 Stunden hat mein Interesse dann aber merklich nachgelassen, weil es schlicht nicht mehr viel zu entdecken gibt und sich einige der weiterhin sehr lustigen Konversationen und Minispiele mit der Zeit oft wiederholen und abnutzen. 

Ich war allerdings auch nie der Spielertyp, der sich stundenlang in Editoren verliert und alles selbst gestalten möchte. Meine stolzeste Kreation im Spiel ist etwa eine Packung Haferflocken namens "Jono’s Tasty Oats", die auf meiner Insel immerhin der Renner ist. Wer sich an solchen Dingen erfreuen und selbst motivieren kann, sollte Tomodachi Life in jedem Fall eine Chance geben.

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