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Fazit: Xenoblade Chronicles X im Test - Von Monstern und Mechs

Fazit der Redaktion

Ann-Kathrin Kuhls (@casual_kuhls)
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Zum einen ist da diese wunderbare Musik, die meiner Meinung nach perfekt zum Spiel passt. Die Mischung aus J-Pop, Techno, ruhigen Stücken und epischer Kampfmusik hat mir so gut gefallen, dass ich nicht aufhören kann, den Soundtrack zu hören. Dazu kommt die beeindruckende, atemberaubende Welt. Für ein JRPG sind die Umgebungen wirklich ausgearbeitet. Natürlich wirken die Texturen im Vergleich zu einem Last of Us schwach, aber dafür habe ich noch in keiner Welt so viel unterschiedliche Vegetation und Tiervielfalt gesehen. Und nachdem ich diese wunderbare Welt zu Fuß erkundet habe, kann ich auch noch in einen Kampfroboter steigen? Wahnsinn! Xenoblade Chronicles spielt sich, als hätte jemand meine geheime Wunschliste für JRPGs gelesen.

Klar, ich hätte mich über interessantere Nebenmissionen gefreut, und ich würde meinen selbst erstellten Charakter jederzeit für eine Figur mit Hintergrundgeschichte und Persönlichkeit eintauschen. Die Geschichte selbst ist aber toll erzählt und hatte genauso viel überraschende wie vorhersehbare Wendungen. Und falls es im Text noch nicht rübergekommen ist: Die Kämpfe mit den Skells sind so cool! Die Kampfroboter krempeln das ganze Spiel um, machen spielmechanisch echt Spaß und sehen dabei einfach großartig aus. Selbst nach 50 Stunden lässt mich das Spiel immer noch staunen, sei es wegen der Skells, der wunderschönen Panoramen oder der fantastisch anmutenden Wildtiere. Xenoblade Chronicles X ist für mich der beste Wii-U-Titel des Jahres.
Ein Hinweis in eigener Sache: Die Zerstörung der Welt ist laut Xenoblade Chronicles X schon im Jahr 2054. Wer dann seinen eigenen Skell fliegen möchte, sollte vielleicht schonmal anfangen, die nötigen Lizenzen zu erwerben. Das dauert nämlich nach eigener Erfahrung ziemlich lange.

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