In der Welt von Crimson Desert gibt es allerhand legendäre Tiere und seit dem Patch vom 29. März 2026 könnt ihr fünf davon als dauerhafte Reittiere für euch gewinnen. Wo ihr sie findet und was ihr vorher erledigen müsst, verraten wir euch hier.
Wenn ihr direkt zu einem bestimmten Tier springen wollt, könnt ihr das hier:
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Wir zeigen euch, wie ihr in Crimson Desert mit dem Pferd driftet - und auch, wie ihr es nicht machen solltet!
Allgemeine Infos zur Jagd
Auch wenn ihr später auf den Geschöpfen reiten wollt, müsst ihr sie bei der ersten Begegnung trotzdem zur Strecke bringen. Im Anschluss ist es dann wichtig, die Tiere auszunehmen und zu häuten. Dabei bekommt ihr auch eine Trophäe, die ihr dann bei einer Hexe eintauschen könnt, um so das Reittier freizuschalten.
Einige legendäre Tiere sind zudem Teil einer dazugehörigen Questreihe, die ihr abschließen müsst, bevor ihr auf die Jagd gehen könnt. In den Fällen haben wir alle wichtigen Infos im entsprechenden Abschnitt ergänzt.
Der legendäre Weißbär
- Leben: 1.500
- Ausdauer: 200
- Angriff: 180
- Verteidigung: 35
Den Weißbären könnt ihr sehr weit im Norden in Pailune finden. Er streift durch das Gebirge vor dem Five-Finger Mountain, westlich der Silver Wolf Mountains und ihr müsst keine separate Quest erledigen.
Der legendäre Wolf
Um den legendären Wolf als Reittier freizuschalten, müsst ihr zuvor die dazugehörige Questreihe erledigen. Die startet in Hernand, im Süden der Stadt nahe der Wassermühle. Dort findet ihr eine Frau, die euch die Aufgabe Stille aus der Ferne gibt.
Die Folgequest Heulen am Nordtor gibt es dann am nördlichen Ende von Hernand. Von dort aus geht es dann auf die Jagd nach dem Wolf, der etwas nordwestlich vom Tor durch die Wildnis streift.
- Leben: 430
- Ausdauer: 100
- Angriff: 100
- Verteidigung: 55
Der legendäre Steinbock
- Leben: 400
- Ausdauer: 300
- Angriff: 25
- Verteidigung: 50
Für den Steinbock müsst ihr die meiste Vorarbeit leisten. Zuerst müsst ihr rund 15 Quests für die Miliz in Pailune abschließen, um so Zugang zu den Aufgaben des Sogghorn-Stammes zu bekommen. Auch diese müsst ihr abschließen und am Ende sogar einen Boss bekämpfen.
Dann bekommt ihr Zugang zu den Quests des Langblatt-Stammes. Darunter befindet sich auch eine Kopfgeldjagd. Der damit verbundene Kampf verfügt über zwei Phasen, wobei ihr euer Ziel nach der ersten nochmals verfolgen müsst. Als Belohnung winkt jedoch das Item, das ihr bei einer Hexe gegen den Steinbock eintauschen könnt.
Das legendäre Wildschwein
- Leben: 800
- Ausdauer: 200
- Angriff: 100
- Verteidigung: 25
Das Steinhauer-Warzenschwein bekommt ihr weder über eine Jagd noch über eine bestimmte Quest. Stattdessen müsst ihr Ravok, einen auf dem Schwein reitenden Boss, besiegen. Den findet ihr im Nordosten von Demeniss, im dortigen Sumpfgebiet.
Dort stoßt ihr auf einige, ebenfalls auf Wildscheinen reitende Feinde, die ihr so lange umhauen müsst, bis schlussendlich Ravok auf seinem Keiler erscheint.
Sobald ihr die erste Phase des Kampfes überstanden habt, steigt er ab und flüchtet. Ihr müsst ihn verfolgen und dann endgültig zur Strecke bringen. Als Belohnung gibt es unter anderem den Hauer seines Reittiers.
Der legendäre Hirsch
- Leben: 400
- Ausdauer: 300
- Angriff: 25
- Verteidigung: 50
- Spezialfähigkeit: Kann ganze Gegnerhorden mit seinem Geweih im Ansturm umreißen
Den weißen Hirsch könnt ihr wie schon den Bären einfach in der Wildnis aufspüren, ohne vorher eine bestimmte Quest oder einen Bosskampf hinter euch bringen zu müssen. Reist dazu ins Zentrum von Pailune. Dort findet ihr ihn in Gesellschaft seiner Verwandtschaft.
Sobald er euch erblickt, nimmt er allerdings Reißaus. Ihr müsst also schnell sein und ihn im besten Fall schon aus der Ferne Schaden verursachen. Ist er erledigt, könnt ihr sein Geweih einsacken und es zur Hexe bringen.
Sehr wahrscheinlich wird Pearl Abyss noch weitere legendäre Reittiere ins Spiel bringen. Aktuell gibt es beispielsweise noch einen Löwen und eine Hyäne – die könnt ihr aktuell allerdings noch nicht dauerhaft zähmen. Bei dem Tempo, mit dem die Devs aktuell neue Patches herausbringen, wäre es allerdings nicht verwunderlich, wenn sich das bald ändert.
Welches Reittier gefällt euch bisher am besten und welches wünscht ihr euch noch für die Zukunft? Schreibt es gerne in die Kommentare!
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