Pferd heilen in Crimson Desert - So einfach geht es

Euer Pferd läuft auf einmal nur noch langsam, weil es verletzt ist? Es gibt mehrere Möglichkeiten, es zu heilen.

Um euer Pferd solltet ihr euch gut kümmern. Um euer Pferd solltet ihr euch gut kümmern.

Euer Pferd kann in Crimson Desert Schaden nehmen und sieht dann nicht nur unschön mitgenommen aus. Irgendwann kommt es auch nur noch ziemlich langsam vom Fleck. Es zu heilen, ist eigentlich überhaupt nicht schwierig. Ihr müsst nur erst mal wissen, was das Spiel eigentlich von euch will.

Pferd heilen in Crimson Desert - So wird euer Ross wieder fit

Die beste Möglichkeit, euer Pferd wieder flott zu machen: die Ställe in Pywel. Ihr findet sie an unterschiedlichen Orten auf der Map. Habt ihr sie entdeckt, erkennt ihr sie an dem Hufeisen-Symbol. Der erste befindet sich nördlich von Hernand. Genauer gesagt: zwischen Burg Hernand mit dem Handelsposten und dem "D" aus dem Wort Hernand auf der Karte.

Video starten 0:19 Wir zeigen euch, wie ihr in Crimson Desert mit dem Pferd driftet - und auch, wie ihr es nicht machen solltet!

Sprecht einfach mit dem Stallmeister, in dem Fall Merton, damit ihr die Option "Pferd heilen und rufen" bekommt. Ihr könnt hier auch die Zuteilung eurer Reittiere ändern, also bestimmen, welches Ross Kliff, Damiane oder Oongka gerade nutzen sollen. Dabei könnt ihr tauschen, wie euch beliebt. Kliff kann beispielsweise auch Damianes Mount übernehmen.

Hier findet ihr den ersten Stall. Hier findet ihr den ersten Stall.

Alternativ könnt ihr auch bei den Sattlerinnen Heil-Items wie Heu kaufen, beziehungsweise das Tonikum, das die Gesundheit steigert. Ihr findet die Sattler-Shops in der Regel in der Nachbarschaft von Ställen. Ihr Symbol ist der Sattel.

Damit seid ihr dann unterwegs flexibler und kommt beispielsweise nicht in die Verlegenheit, in einer Story-Mission auf einem halbtoten und super langsamen Pferd reiten zu müssen, wenn ihr diese nicht abbrechen wollt.

Mehr Tipps und Tricks zu Crimson Desert:

Tipp: Habt ihr euer Camp auf dem Heulenden Hügel einmal genügend erweitert und alte Gefährt*innen wiedergefunden, zieht irgendwann bei euch auch ein eigener Stallmeister ein, sodass ihr eure Pferde auch im Hub-Areal verwalten und heilen könnt.

Wie bei so vielen anderen Dingen im großen Open World-Spiel gilt also auch an dieser Stelle: Eigentlich gar nicht kompliziert. Aber ihr müsst eben erst mal rausfinden, wie es geht. Schließlich gibt es in Pywel extrem viele Möglichkeiten und nicht alle werden immer gut erklärt.

Mit was für einem Pferd erkundet ihr Pywel derzeit?


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