Cyberpunk 2077 teast eventuell Geisterstadt als DLC-Setting an - Das ist ihre erschreckende Story

Cyberpunk 2077 bekommt definitiv größere DLCs. Was die bereit halten, könnte zum Teil schon im Hauptspiel angedeutet werden: Womöglich geht es für V in eine ganz besondere Geisterstadt.

von David Molke,
13.01.2022 14:17 Uhr

Ein Cyberpunk 2077-DLC könnte uns in eine koreanische Geisterstadt führen. Ein Cyberpunk 2077-DLC könnte uns in eine koreanische Geisterstadt führen.

Cyberpunk 2077 soll ähnlich wie The Witcher 3 auch größere DLCs bekommen, die das Spiel erweitern. Einer davon könnte bereits im Hauptspiel angedeutet werden. Damit würde dann auch schon das Setting, ein komplett neues Gebiet und die Hintergrundstory dieser Gegen feststehen: Eventuell entführt uns eine der Erweiterungen in die koreanische Geisterstadt Busan.

Cyberpunk 2077-DLC könnte koreanische Geisterstadt Busan werden

Darum geht's: Cyberpunk 2077 soll mit mehreren größeren Story-DLCs erweitert werden. Das könnte ähnlich ablaufen, wie es bei den großen Erweiterungen von The Witcher 3 der Fall war, das ebenfalls vom Entwicklerstudio CD Projekt RED stammt: Dort kamen mit den DLCs teilweise nochmal richtig große neue Gebiete ins Spiel, die von Kritik und Fans gefeiert wurden.

Kommt die Geisterstadt Busan? In Cyberpunk 2077 kann ein Hinweis auf die Story rund um die koreanische Stadt Busan entdeckt werden. Darum wird jetzt unter anderem bei ScreenRant laut darüber nachgedacht, ob es sich dabei vielleicht schon um einen Teaser handelt, der das Setting eines Story-DLCs zu Cyberpunk 2077 andeutet. Der könnte eventuell in Busan spielen.

Das ist die Geschichte von Busan in der Cyberpunk-Welt

In Cyberpunk 2077 gibt es einen Shard, auf dem die Geschichte der Geisterstadt Busan erzählt wird. Dort sollen in der Welt von Cyberpunk zeitweise 4 Millionen Menschen gelebt haben, und die Stadt war wohl stark durch Automatisierung geprägt. Dann wurde allerdings aus Versehen ein tödlicher Virus von Militech freigesetzt und die komplette Stadt unter Quarantäne gestellt.

Die Millionen Einwohner*innen Busans wurden sich selbst überlassen. Innerhalb der Stadt eingesperrt, blieb ihnen nichts anderes übrig, als um ihr Überleben zu kämpfen. Dabei dürften sich viele Menschen gegenseitig umgebracht haben und noch mehr durch das Virus getötet worden sein. 50 Jahre später wurden von einem Satelliten aber wohl trotzdem noch Aktivitiäten in der Stadt entdeckt. Gerüchten zufolge soll es Überlebende geben.

Das klingt zumindest nach einem angemessen dystopischen Setting für eine Cyberpunk 2077-Erweiterung. Denkbar wäre zum Beispiel, dass uns Militech auf eine Mission schickt, um die vermeintlich verlassene Geisterstadt Busan zu erkunden – die dann vielleicht doch nicht so verlassen ist wie gedacht. Der Kontrast zu Night City würde jedenfalls ganz gut passen und etwas Abwechslung bringen.

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Aber Vorsicht: Dabei handelt es sich bisher lediglich um eine Theorie, die auf recht wackeligen Beinen steht. Der Shard und die Story von Busan können auch einfach nur Lore sein und bleiben. Bisherige Leaks sprechen auch eher davon, dass Cyberpunk 2077-DLCs zum Beispiel die weniger erforschten Bereiche von Night City in den Mittelpunkt stellen könnten. Dabei kommt vor allem Pacifica in Frage und das klingt auch recht realistisch.

Was haltet ihr von der Idee und dem möglichen Setting? Was wünscht ihr euch für die Story-DLCs?

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