Die Bosskämpfe in Crimson Desert haben es in sich und sind vor allem ein deutlicher Kontrast zu den Gefechten in der offenen Spielwelt. Allerdings gibt euch das Spiel einige wichtige Werkzeuge an die Hand, mit denen ihr euch die Kämpfe leichter machen könnt.
Grundsätzliche Tipps für alle Bosskämpfe
Schaut euch erst einmal alles ganz genau an
Ein Tipp, der im Prinzip für die meisten Bosskämpfe eine gute Idee ist. Was wir damit meinen, ist aber nicht nur, dass ihr die Angriffsmuster der Obermoppel studieren sollt – ihr müsst auch ein Auge auf eure Umgebung haben.
Oft sind die Kämpfe nämlich wie kleine Rätsel aufgebaut und wenn ihr herausfindet, wie die zu lösen sind, wird ein zuvor hoffnungsloser Kampf schnell mal zum Spaziergang – oder zumindest zur entspannten Wanderung.
Wichtig ist aber auch, dass ihr euch schon vorher gut umschaut und auch in Questreihen aufmerksam seid. Besonders in der Hauptstory bekommt ihr neue Fähigkeiten eigentlich nie umsonst und manchmal lernt ihr an einer Stelle noch, wie ihr einen alten Brennofen repariert, um wenige Stunden später auf ähnliche Weise einen Boss zu besiegen.
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So bekommt ihr in Crimson Desert einen klassischen Lock On
Kassiert ihr zu viel Schaden, tretet erst mal einen Schritt zurück
Die Bosse von Pywel machen ordentlich Schaden. Wenn euch ein Feind aber mit drei Schlägen umhaut, liegt das meist einfach daran, dass ihr schlicht zu schwach auf der Brust seid. In dem Fall lohnt es sich, zum Schmied zu gehen und die Ausrüstung aufzuleveln. Ihr werdet merken, dass ihr danach in einen gänzlich anderen Kampf startet.
Außerdem solltet ihr immer wieder Punkte in euer Leben und eure Ausdauer stecken. Insbesondere die ersten 2-3 Stufen machen einen Unterschied wie Tag und Nacht und verlängern eure Lebens- und Ausdauerleisten deutlich.
Denkt an eure Geist-Skills
Anfangs wirken die Skills im grünen Talentbaum etwas uninteressanter als der Rest. Tatsächlich sind dort aber wichtige Fähigkeiten versteckt, die ihr schnell freischalten solltet. Schnappt euch als erstes "Meditieren" und schaltet dort auch direkt die ersten beiden Erweiterungen frei.
Damit könnt ihr Geistkraft regenerieren, die Zeit verlangsamen und Gegnerhorden wegschleudern und einfacher parieren. Auch die Kraftfaust, die ihr im Verlauf von Kapitel 1 freischaltet sowie der dazugehörige Kraftsprung sind extrem wertvoll.
Mit der Faust könnt ihr etwa häufig Feinde verletzen, die durch eure Waffen nur wenig Schaden kassieren. Mit dem Sprung seid ihr auch in euren vertikalen Bewegungen wesentlich flexibler.
Der Cheatcode für alle Bosse
All das Können und (fast) alle Fähigkeiten sind im Zweifel allerdings zweitrangig, wenn ihr dafür Ausdauer habt – und damit meinen wir euch, nicht Kliff. Denn wenn ihr schlicht ausreichend Speisen in der Tasche habt und genügend Kraftfaust-Kräuterpastillen einsteckt, seid ihr eigentlich unbesiegbar.
Denn dann könnt ihr euch nicht nur einfach immer wieder voll heilen und sämtlichen Schaden schlicht mit eurem vollen Magen wegtanken, ihr könnt auch einfach wieder aufstehen, wenn euch ein Boss doch mal umhaut.
Während euch die Pillen anfangs nur mit 30% eurer Hitpoints zurückholen, gibt es später auch eine Variante, die das Leben komplett auffüllt. Beide lassen sich – genau wie Mahlzeiten – recht unkompliziert herstellen.
Auf der nächsten Seite könnt ihr nachlesen, wie ihr Kraftfaust-Kräuterpastillen herstellen könnt und wie ihr an die Rezepte kommt.
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