Pokémon-Legenden Arceus: Terror-Bidiza zerstört beinahe kompletten Spielstand

Ein Pokémon-Legenden: Arceus-Spieler berichtet von einer kuriosen wie furchteinflößenden Geschichte. Darin lässt ein simples Bidiza fast alle Pokémon verschwinden.

von David Molke,
04.02.2022 14:00 Uhr

Eigentlich sehen die flauschigen Pokémon ja ziemlich niedlich aus, aber dieses Bidiza in Pokémon-Legenden: Arceus hat es faustdick hinter den Ohren. Eigentlich sehen die flauschigen Pokémon ja ziemlich niedlich aus, aber dieses Bidiza in Pokémon-Legenden: Arceus hat es faustdick hinter den Ohren.

In Pokémon-Legenden: Arceus treiben sich wie in jedem anderen Pokémon-Spiel haufenweise Pokémon herum – zumindest normalerweise. Aber einem Fan sind beinahe alle Pokémon abhanden gekommen, die Spielwelt war wie leergefegt. Schuld daran trägt wohl ein eigentlich sehr unschuldig wirkendes Bidiza, das beinahe den ganzen Spielstand auf dem Gewissen hatte.

Pokémon-Legenden: Arceus - passt auf, wenn ihr Bidizas begegnet

Darum geht's: Ein Pokémon-Legenden: Arceus-Fan berichtet auf Reddit von einem kuriosen Erlebnis im Spiel. Dabei spielt ein Bidiza die Hauptrolle: Eigentlich sind die Tierchen unscheinbar und niedlich, dieses hier hat sich aber zu einem richtigen Schrecken entwickelt und beinahe die gesamte Pokémon-Population des Spielstands auf dem Gewissen.

So kam es dazu: Eigentlich wollte Redditor rexxis780 nur in Ruhe ein paar Pokémon fangen, als sich eine Raum-Zeit-Verzerrung in der Nähe bildete. Um sich die Zeit zu vertreiben, kämpfte die Person gegen andere Pokémon, darunter zuletzt ein Bidiza. Das rannte allerdings just in dem Moment vor dem geworfenen Pokéball weg, als der Rift sich öffnete.

Offenbar hat das gleichzeitige Kämpfen und die Entstehung einer Raum-Zeit-Verzerrung für einen Bug gesorgt: Kein einziges Pokémon spawnte und auch sonst waren nirgendwo mehr welche zu sehen. Die Raum-Zeit-Verzerrung blieb anscheinend selbst in Raum und Zeit stecken und die gesamte Spielwelt war auf den ersten Blick komplett leer und ohne Pokémon.

Das dafür verantwortliche Bidiza konnte zwar nicht mehr ausfindig gemacht werden, aber zum Glück gab es dennoch eine Lösung für die entvölkerte Welt. Unter einem wackelnden Stein versteckte sich nämlich noch ein Kleinstein. Offenbar löste der Kampf mit ihm das Problem und sorgte dafür, dass alle anderen Pokémon zurück kehrten:

"Zum Glück stellte das Opfer Kleinsteins die natürliche Ordnung der Welt wieder her und die Pokémon fingen wieder an, ganz normal zu spawnen, als wäre nie etwas gewesen. Das Bidiza treibt sich allerdings immer noch in der Wildnis herum, bereit, Unheil über den nächsten Spieler hereinbrechen zu lassen."

(via: Reddit)

Dabei handelt es sich offenbar einfach nur um einen höchst kuriosen Bug, aber ein Bidiza, das die gesamte Spielwelt ausrottet, ist schon ein unheimlicher Gedanke.

Wie sich Pokémon-Legenden: Arceus sonst so schlägt, erfahrt ihr in unserem GamePro-Testvideo:

Pokémon Legenden Arceus ist nicht schön, aber verdammt gut - Testvideo zur Poké-Revolution 8:50 Pokémon Legenden Arceus ist nicht schön, aber verdammt gut - Testvideo zur Poké-Revolution

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Was sagt ihr zu der Story? Ist euch schon mal etwas ähnliches passiert?

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