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Seite 11: Kommende Grusel-Spiele - Horror-Vorschau 2014/2015

Alone in the Dark: Illumination

Plattformen: PC

Das Städtchen Lorwich, Virginia hat auch schon bessere Zeiten erlebt. Die einst blühende Stadt wurde durch eine Flutkatastrophe dem Erdboden gleichgemacht und ist seit der Flucht der Einwohner in Vergessenheit geraten. Die Ursache für das Unglück ist bis heute ungeklärt. Angeblich hatten übernatürliche Mächte ihre Hände im Spiel.
Sicher ist jedoch eines: Wir gehen der Sache auf den Grund.

In Alone in the Dark: Illumination stehen uns dafür vier Helden zur Auswahl. Der Jäger ist der Mann fürs Grobe, die Hexe setzt auf magische Attacken, der Priester vertraut auf göttliche Mächte, und die Mechanikerin schwingt nicht nur Schrotflinten, sondern auch selbstgebasteltes Tötungswerkzeug.

Vier Charaktere? Na klar, das riecht nach Koop. Zum ersten Mal in der Geschichte der Reihe dürfen wir uns mit bis zu drei weiteren Spielern durch die unterschiedlichen Gebiete der vier Schauplätze (unter anderem ein Fabrikgelände und ein Friedhof) ballern. Zufallsgenerierte Innenräume sollen dabei für Abwechslung sorgen. Allerdings hört sich das alles sehr nach Left 4 Dead an und will so überhaupt nicht ins Alone in the Dark-Universum passen.

Die Action mit Maschinengewehren und Akimbo-Pistolen sieht zwar dank der Unreal Engine 4 recht ansehnlich aus, uns fehlt bisher aber das typische Alone in the Dark-Flair, das omnipräsente Gefühl der Ungewissheit und der Furcht. Lovecraft eben. Ob's dennoch gruselig wird, zeigt sich noch im vierten Quartal 2014. Dann kommt Illumination exklusiv auf den PC.

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